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Was dich davon abhält erfolgreich zu sein?

Um unersetzbar zu sein
muss man stets andersartig sein.
(Gabrielle Bonheur Chanel bekannt als Coco Chanel)

Kennst du das auch:

  • Du traust dich nicht, die sichtbar zu machen?
  • Du hast Angst zu versagen oder nicht stark genug zu sein?
  • Du hast das Gefühl, es nicht wert zu sein?
  • Du machst dich selbst kleiner als du bist?

Vor über 350 Jahren, sagte Katharina die Große: „Ich flehe dich an, Mut zu zeigen; eine tapfere Seele kann Katastrophen bereinigen.“ Das sind kraftvolle Worte einer starken Frau und genauso finde ich es wichtig, dass wir beide Anteile den weiblichen, wie den männlichen in uns vereinen.

Wir benötigen die Stärke, das Einstehen für das an was wir glauben, um selbstbewusst ins Handeln zu kommen und unseren weiblichen Anteil, der uns hilft unseren Gefühlen bewusst zu sein, empathisch auf andere Menschen zu zugehen oder wie die Achtsamkeit auch sagt, Mitgefühl und Dankbarkeit zu empfinden.

Genauso steht es um Selbstliebe und Selbstwert, denn diese sind für unser Selbstvertrauen unabdingbar, gleich für den weiblichen Erfolg und für den männlichen Erfolg, wenn ich diesen nicht im Kampfmodus erzwingen möchte.

Viele starke Frauen der Geschichte zeigen es uns.

Wie steht es mit uns Frauen, gestehen wir unseren Männern ein, auch schwach zu sein, seine weibliche Seite zu leben oder ist er uns dann nicht stark genug, um uns die Schulter zum Anlehnen zu bieten, weil wir nämlich selbst nicht immer stark sein wollen.

Kann es sein, dass es auch damit zusammenhängt, das viele nach wie vor Angst haben, sie würden direkt in die andere Ecke gedrängt werden, wenn sie verbreiteten Stereotypen zuwider handeln – und von anderen dann als Mann etwa direkt als Weichei oder als Frau als eine machtgeile Karrierefrau wahrgenommen zu werden.

Es ist und bleibt spannend. Es ist letztendlich alles eine Frage der Bewertung und die entspringt leider unserer Erziehung in der Kindheit, die wir erst einmal ablegen müssten. Also Toleranz, Respekt für das anders sein.

Auf ihrem Weg in eine Führungsposition müssen Frauen mehr Hindernisse überwinden als Männer. Manchmal stehen sie sich auch selbst im Weg. Ein bedeutsamer Grund hierfür sind Geschlechter­stereotype. Sie halten sich hartnäckig und verändern sich nur langsam.

Ich war selbst als besserer Mann in der IT-Branche 25 Jahre unterwegs und habe zu wenig meinen weiblichen Anteil gelebt. Konsequenz war mit 50 Jahren der Burnout, der mich aufwachen ließ.

Hinzu kam natürlich auch die starke Beanspruchung des analytischen Verstandes, zum einen der technischen Herausforderungen, die kaufmännischen Anforderungen an die Geschäftsführung, lediglich in der Führung der Mitarbeiter gab es den Spielraum den emotionalen Anteil leben zu können oder als Trainerin und Coach von Soft Skills.

Oft heißt es doch, sie sind fleißig, motiviert und kompetent, aber ihr Einsatz wird nicht anerkannt. Ist es vielleicht also so, dass diesen Frauen der männliche Anteil fehlt, die Durchsetzungsstärke, sich in den Vordergrund stellen können, sich sichtbar zu machen ohne Angst vor Fehlern oder Versagen?

Meiner Meinung nach hat es nicht mit männlich oder weiblich zu tun sondern mit bestimmten Charaktereigenschaften, Erziehung und Stereotypen in der Einstellung und Köpfen unserer Gesellschaft. Dazu Normen, dem sich der Mann oder die Frau beugt.

 

Mut anders zu sein

Wie gesagt, glaube ich nicht an den männlichen oder den weiblichen Erfolg. Denn es geht nicht darum, aus einer Funktion oder Stellung heraus sich erfolgreich zeigen zu können, sondern wie Steven Covey es auch so schön bei Führungskräften beschreibt, die ermächtigende Führung. Diese zeichnet sich nämlich darin aus, durch Charakterstärke also persönliche Eigenschaften und die lassen sich über persönlichen Wachstum von jedem Menschen erreichen.

Das erste was dazu notwendig ist, ist jedoch sich nicht anzupassen, wie andere mich haben wollen. Das ist aus meiner Sicht der wichtigste Weg, den weiblichen Erfolg zu leben. Und dazu benötigt es ein hohes Selbstwertgefühl, damit mich Rückschläge nicht ins Wanken bringen, sondern in die Ermutigung, jetzt erst recht.

 

Mut Fehler zu machen

Wir wachsen an Krisen und Niederlagen, nicht daran, dass alles glatt und leicht läuft. Nach dem Motto, was mich nicht umwirft, macht mich stärker.

Als Baby bist du auch hunderte Mal hingefallen und wieder aufgestanden, bevor du Laufen lerntest. Und genauso ist es, wenn ich Erfolg aufbauen möchte. Ich lerne auf dem Weg, nicht indem ich abwarte.

 

Erfolg ist eigenartig

Letztendlich ist für mich Erfolg eigenartig. Denn nur wenn ich meine einzigartige Berufung finde, darin wo ich aufgehe und es nicht mehr lassen kann. Mein einzigartiges Potential zu leben, erfüllt mich so stark, dass ich es tun kann und will wann immer ich möchte. Ich hebe mich von der Masse ab und ziehe genau die Kunden an, die meine Dienstleistung oder Produkte suchen. Ich finde immer eine Nische mit Kunden, die meine Einzigartigkeit benötigen. Was dazu notwendig ist, ist zunächst seine einzigartige Berufung zu finden. Diese liegt meist jedoch schon in meiner zurückliegenden Erfahrung begründet. Vielleicht dort wo ich selbst meinen größten Schmerz ausgestanden und bewältigt habe, könnte genau das liegen, wo ich anderen Menschen helfen kann.

Und dafür werden dir deine Kunden dankbar sein. Das du ihnen mit deiner Erfahrung, deiner Empathie und deiner Sicherheit für die Lösung den direkten Weg zeigen kannst, um ihren Schmerz zu lösen.

Erfolg ist weiblich und männlich – die Balance ist wichtig. Es gilt beide Anteile in sich zu vereinen oder anders ausgedrückt, alles was ich im Ungleichgewicht lebe, tut mir nicht gut und kann mich auch daher nicht in den Erfolg führen.

So halte ich es. Es ist für mich immer wieder eine Herausforderung, eher bei mir dem weiblichen Anteil genügend Aufmerksamkeit zu schenken, denn ich habe zu lange den männlichen Anteil trainiert, dazu kommt mein Persönlichkeitstyp des Machertypen. Aber alles ist persönliches Wachstum. Es ist unabdingbar, dass du dich zuerst in den Mittelpunkt deines Handels stellt, daher ist für mich die Achtsamkeit wichtigstes Hilfsmittel bei sich wieder anzukommen, sein wahres ICH und Potential zu entdecken, im Coaching und auch um meine Balance zu wahren.

 

Zum Erfolg gehört ein großes Ziel

Und zu allerletzt ist für mich unabdingbar ein großes Ziel zu haben, sogar soll es etwas Angst machen. Es ist unabdingbar das es ein Herzensziel und ein Lebensziel ist, was du erreicht haben möchtest bevor du stirbst. Ich habe meine Big Five for Life gefunden und definiert, zwei davon sind beruflich – Menschen auf ihren Weg in ihre erfolgreiche Einzigartigkeit zu begleiten, als Coach und als Freund und der zweite ist 5 Millionen Menschen mit Blog, Buch und Podcast zu erreichen, um sie zu mehr Achtsamkeit zu bewegen und damit in der Gesellschaft ein Stück weit zur Veränderung beizutragen.

Warum es groß sein muss und etwas Angst machen: Du gibst niemals auf, es ist dir zu wichtig, wenn du es einmal gefunden und dir als Lebensziel gesetzt hast.

 

Diesen Beitrag ergänze ich der Blockparade von Mara Stix zum Thema „Der weibliche Weg zum Erfolg„.

Finde zu deiner Einzigartigkeit. Ich unterstütze dich gerne auf deinem Weg und biete kostenfreie Online-Trainings und meine Mastermindgruppe „Die Kunst eigenartig erfolgreich zu sein„.

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Alles Liebe auf deinem Weg

Deine Iris

P.S. Ich freue mich sehr über deinen Kommentar oder Feedback, was dich bei deinem Weg zum Erfolg unterstützt 🙂 oder hinterlasse auch gerne eine Frage und ich beantworte sie im Online-Training.